DENA-anerkannte Energieberater

Thermografie für Wohngebäude im Großraum Stuttgart

Mit der Wärmebildkamera machen wir unsichtbare Energieverluste sichtbar: Wärmebrücken, Leckagen in der Gebäudehülle und Dämmungsmängel – bevor Sie teuer in die falsche Sanierung investieren. Als DENA-anerkannte Energieberater verbinden wir die Thermografie direkt mit einer fundierten Energieberatung.

  • Wärmebrücken, Leckagen und Dämmungsmängel sichtbar machen
  • Grundlage für zielgenaue Sanierungsplanung
  • Kombination mit Energieberatung und iSFP möglich
  • Vor-Ort-Aufnahme im Großraum Stuttgart

Wärmebilder zeigen, was das Auge nicht sieht

Die Gebäudethermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, das mit einer Wärmebildkamera die Wärmestrahlung an der Gebäudeoberfläche erfasst und als Farbbild darstellt. Warme Bereiche erscheinen in warmen Farben (rot, gelb), kühle Bereiche in blauen Tönen – so werden Temperaturunterschiede auf der Fassade sofort sichtbar.

Diese Temperaturunterschiede verraten, wo Wärme ungewollt entweicht: durch schlecht gedämmte Stellen, Wärmebrücken an Ecken und Anschlüssen oder durch undichte Fugen in der Gebäudehülle. Was früher nur durch aufwendige Messungen festgestellt werden konnte, lässt sich heute schnell und zuverlässig mit einer Wärmebildkamera erfassen.

Als DENA-anerkannte Energieberater interpretieren wir die Aufnahmen fachgerecht und leiten daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab – keine Zahlen ohne Kontext, sondern ein klares Bild für Ihre nächsten Schritte.

Jetzt Thermografie anfragen

Thermografie auf einen Blick

Messmethode

Berührungslose Wärmebildkamera – keine Eingriffe am Gebäude notwendig

Beste Messbedingungen

Oktober bis März – Temperaturdifferenz innen/außen min. 10 °C

Messzeit

Typisch 1–3 Stunden je nach Gebäudegröße und Umfang

Einsatzgebiet

Stuttgart, Esslingen, Ludwigsburg, Böblingen, Waiblingen & Umgebung

Ergebnis

Schriftlicher Bericht mit kommentierten Wärmebildern und Handlungsempfehlungen

Diese Schwachstellen findet die Thermografie

Ein Wärmebild zeigt in Sekunden, was jahrelang unbemerkt Heizkosten verursacht hat. Diese typischen Probleme werden durch die Thermografie sichtbar.

Wärmebrücken

An Gebäudeecken, Fensterrahmen, Heizkörpernischen und Deckenanschlüssen ist die Dämmwirkung oft geringer. Auf dem Wärmebild als helle Flecken sichtbar – verursachen Wärmeverluste und begünstigen Schimmelbildung.

Luftleckagen & undichte Fugen

Undichte Stellen in der Gebäudehülle – etwa an Fenstern, Türen oder Rohrdurchführungen – lassen kalte Außenluft eindringen und warme Innenluft entweichen.

Fehlende oder mangelhafte Dämmung

Bereiche ohne Dämmung oder mit beschädigter Dämmung erscheinen auf dem Wärmebild deutlich wärmer. So lassen sich gezielte Dämmlücken identifizieren, ohne die Bausubstanz zu öffnen.

Feuchteschäden & Nässestellen

Feuchtigkeit im Mauerwerk oder in der Dachkonstruktion speichert Kälte und erscheint als kühle, auffällige Zone. Wasserschäden und Kondensationsprobleme werden frühzeitig lokalisiert.

Dachverluste & Dachanschlüsse

Die Thermografie zeigt, ob Dachflächenfenster, Dachaufbauten oder der Dachanschluss an die Fassade sauber gedämmt und abgedichtet sind – oder ob hier Potenzial für Verbesserungen liegt.

Heizungsrohre & Fußbodenheizung

Heizkreise im Boden oder hinter Wänden lassen sich per Thermografie verfolgen und prüfen. Rohrbrüche, Leckagen oder ungleichmäßige Heizkreisverteilungen werden schnell lokalisiert.

Ablauf einer professionellen Thermografie

Von der Vorbereitung bis zum Ergebnisbericht – in drei klaren Schritten.

Erstgespräch & Vorbereitung

Wir klären gemeinsam, welche Bereiche des Gebäudes untersucht werden sollen und wann die Messbedingungen optimal sind. Mindestens 12 Stunden vor der Messung sollte das Gebäude normal beheizt sein und keine direkte Sonneneinstrahlung auf die zu untersuchenden Flächen gefallen sein.

Vor-Ort-Aufnahme

Unser Fachmann kommt mit der kalibrierten Wärmebildkamera zu Ihnen. Je nach Vereinbarung werden Außenaufnahmen (Fassade, Dach) und Innenaufnahmen (Wände, Decken, Böden) gemacht. Die Messung dauert typischerweise 1–3 Stunden für ein Einfamilienhaus.

Auswertung & Bericht

Sie erhalten einen schriftlichen Bericht mit den kommentierten Wärmebildern, einer Einordnung der Befunde und konkreten Empfehlungen. Auf Wunsch fließen die Ergebnisse direkt in eine Energieberatung oder den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) ein.

Welche Art der Thermografie ist die richtige?

Beide Varianten liefern wertvolle Informationen – welche für Ihre Fragestellung geeignet ist, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

Häufigste Variante

Außenthermografie

Aufnahmen von außen – zeigt Wärmeverluste durch Fassade, Dach und Fenster im Überblick.
  • Kein Betreten der Wohnräume notwendig
  • Gesamtbild der Wärmeverluste auf einen Blick
  • Ideal für erste Bestandsaufnahme und Fassadenbeurteilung
  • Nur bei ausreichendem Temperaturunterschied sinnvoll (min. 10 °C)
  • Keine direkte Sonneneinstrahlung auf Fassade vor der Messung
Außenthermografie anfragen

Detaillierter & gezielter

Innenthermografie

Aufnahmen von innen – zeigt Leckagen, Feuchtigkeit und Heizungsrohre direkt an der Quelle.
  • Lokalisierung von Leckagen in Dampfsperren und Fußbodenheizung
  • Feuchtigkeitsschäden hinter Verkleidungen aufspüren
  • Heizrohrverläufe in Böden und Wänden sichtbar machen
  • Ideal zur genauen Leckageverortung
  • Erfordert Zugang zu den betreffenden Räumen
Innenthermografie anfragen

Warum Eigentümer im Großraum Stuttgart auf uns setzen

Eine Wärmebildaufnahme allein sagt wenig. Erst die fachkundige Interpretation durch einen DENA-anerkannten Energieberater macht daraus konkrete Handlungsempfehlungen – und einen Plan, der sich rechnet.

DENA-anerkannt – nicht nur Aufnahme, sondern Expertise

Als eingetragene Energie-Effizienz-Experten können wir die Thermografie-Ergebnisse direkt in eine vollständige Energieberatung oder einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) überführen – mit maximalem Förderbonus.

Von der Diagnose zur Maßnahme

Wir lassen Sie nicht mit einem Wärmebild allein. Die Befunde werden klar erklärt, priorisiert und in einen Sanierungsplan überführt – damit Sie wissen, was zu tun ist und was sich lohnt.

Herstellerunabhängige Beratung

Wir empfehlen Maßnahmen ausschließlich nach energetischem Nutzen – keine Provisionen von Handwerkern oder Herstellern. Ihre Interessen stehen im Mittelpunkt.

Lokal im Großraum Stuttgart

Wir führen Vor-Ort-Aufnahmen in Stuttgart, Esslingen, Ludwigsburg, Böblingen, Waiblingen und Umgebung durch. Kurze Wege, persönlicher Kontakt, lokale Kenntnis der Gebäudetypen.

Persönliche Betreuung – Mo bis Sa

Von der Terminvereinbarung bis zur Berichtsübergabe haben Sie immer denselben Ansprechpartner – erreichbar Mo – Sa von 08:00 bis 20:00 Uhr.

Fragen zur Gebäudethermografie

Weitere Fragen? Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular – wir antworten innerhalb von 24 Stunden.

Was ist eine Gebäudethermografie?
Die Gebäudethermografie ist ein berührungsloses Messverfahren, bei dem eine Wärmebildkamera die Wärmestrahlung an der Gebäudeoberfläche aufzeichnet. Unterschiedliche Temperaturen auf der Fassade oder am Dach machen Wärmebrücken, Leckagen in der Dämmung und undichte Stellen sichtbar, die mit bloßem Auge nicht erkennbar sind.
Wann ist der beste Zeitpunkt für eine Thermografie?
Die Thermografie liefert aussagekräftige Ergebnisse nur bei einem ausreichenden Temperaturunterschied zwischen innen und außen – mindestens 10 °C, besser 15 °C. Daher sind die Monate Oktober bis März ideal. Die Messung sollte in den frühen Morgenstunden oder abends bei Dunkelheit stattfinden, damit direkte Sonneneinstrahlung das Ergebnis nicht verfälscht.
Was kann eine Thermografie aufzeigen?
Eine professionelle Thermografie zeigt unter anderem: Wärmebrücken an Ecken, Fensterrahmen und Heizkörpernischen, Feuchtigkeitsstellen im Mauerwerk oder Dach, Leckagen in der Gebäudehülle (Luftdichtheit), mangelhafte oder fehlende Dämmung sowie Heizungsrohre im Boden oder hinter Verkleidungen.
Was kostet eine Gebäudethermografie?
Die Kosten hängen von der Gebäudegröße, dem Umfang der Analyse (nur Außenaufnahme oder auch Innenaufnahme) und dem Berichtsumfang ab. Im kostenlosen Erstgespräch nennen wir Ihnen ein konkretes Angebot. Wird die Thermografie im Rahmen einer umfassenden Energieberatung durchgeführt, können die Kosten oft kombiniert werden.
Muss ich die Heizung vor der Thermografie besonders einstellen?
Ja – das Gebäude sollte mindestens 12 Stunden vor der Messung normal geheizt sein (normaler Heizbetrieb, keine Absenkung). Außerdem sollte in den letzten 24 Stunden keine direkte Sonneneinstrahlung auf die zu messenden Fassadenflächen gefallen sein. Wir informieren Sie im Vorfeld genau, was vorzubereiten ist.
Kann ich eine Thermografie für Förderanträge nutzen?
Die Thermografie selbst löst keine direkte Förderung aus, liefert aber wertvolle Grundlageninformationen für die Energieberatung und den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP). Mit einem iSFP, der auf Thermografie-Ergebnissen basiert, sichern Sie sich den +5 % BEG-Förderbonus auf jede folgende Sanierungsmaßnahme.
Muss die Thermografie von innen oder außen gemacht werden?
Beide Varianten sind möglich und liefern unterschiedliche Informationen. Die Außenthermografie zeigt Wärmeverluste durch Fassade, Dach und Fenster aus der Vogelperspektive. Die Innenthermografie ist bei bestimmten Fragestellungen aussagekräftiger – etwa bei der Suche nach Leckagen in der Dampfsperre oder bei Fußbodenheizungen. Wir empfehlen je nach Problemstellung die geeignete Methode.

Schwachstellen sichtbar machen – jetzt Thermografie anfragen

Wir führen die Wärmebildanalyse durch, interpretieren die Ergebnisse fachgerecht und zeigen Ihnen, welche Maßnahmen sich wirklich lohnen. Das Erstgespräch ist kostenlos und unverbindlich.